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Oliver Pötzsch, Meister historischer Abgründe, lässt in seinen Bamberg‑Krimis die dunklen Seiten der idyllischen Stadt hervortreten
Biografie:
- Geboren: 20. Dezember 1970 in München
- Studium: Deutsche Journalistenschule München (1992-1997)
- Beruf: Bayerischer Rundfunk (Radio & „quer“), seit 2013 hauptberuflich Autor
- Wohnort: München, verheiratet, 2 Kinder
- Besonderheit: Nachfahre einer Henkersdynastie – die Familie Kuisl (Schongau) reicht bis ins Mittelalter zurück
Die Henkerstochter-Saga (10 Bände, 2008-2024):
- „Die Henkerstochter„ (2008) – Schongau 1659, Hexenprozess
- „Die Henkerstochter und der schwarze Mönch“ (2009) – Andechs-Kloster
- „Die Henkerstochter und der König der Bettler“ (2010) – Regensburg
- „Die Henkerstochter und der Fluch der Templer“ (2013) – Regensburg, Templer-Schatz
- „Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg„ (2014) – BAMBERG 1668!
- „Die Henkerstochter und das Spiel des Todes“ (2016) – Oberammergau
- „Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf“ (2017) – Venedig
- „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ (2020) – Kaufbeuren
- „Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna“ (2022) – Altötting
- „Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers“ (2024) – Wien
Bamberg-Krimi: „Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ (2014)
Schauplätze in Bamberg:
- 1668 – Zeit des Fürstbischofs (historisch korrekt)
- Regnitz – Leichenfunde im Fluss
- Stadtmauern – abgetrennte Gliedmaßen werden vor den Toren gefunden
- Bruder des Henkers – Jakob Kuisl besucht seinen Bruder Bartholomäus, Bamberger Henker, anlässlich dessen Hochzeit
- Domberg – historische Stadtstruktur präzise recherchiert
Handlung: Jakob Kuisl reist mit Familie nach Bamberg zur Hochzeit seines Bruders. In Bamberg geht ein Mörder um – Leichenteile werden gefunden. Gerüchte über einen Werwolf verbreiten sich. Kuisl ermittelt und findet den „Teufel von Bamberg“. Der Roman verbindet historische Hexenverfolgung (Bamberg 1623-1633, über 1000 Opfer) mit fiktivem Kriminalfall.
Besonderheiten:
- 720 Seiten – längster Band der Reihe
- Sehr positive Rezensionen: „toppt die vorherigen Bände“
- Präzise Recherche zum Bamberg des 17. Jahrhunderts
- Ullstein Verlag, auch als Hörbuch (Hörbuch Hamburg)
- Internationale Bestseller – über 20 Sprachen übersetzt
Schauplätze
„Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ (2014) – BAMBERG 1668
Jahr: Oktober/November 1668 (genau datiert: 26. Oktober – 7. November)
Zentrale Schauplätze:
- Regnitz – abgetrennte Gliedmaßen werden angeschwemmt
- Stadtmauern & Stadttore – Leichenteile vor den Toren im Unrat
- Hauptsmoorwald (Wald vor der Stadt) – „Werwolf“-Morde
- Alte Hofhaltung – Henker-Residenz, Hochzeitsvorbereitungen
- Gassen der Altstadt (z.B. in Google-Books-Auszug erwähnt)
- Hochzeitshaus (Ort der Feier)
- Fürstbischof-Residenz – Intrigen am Hof
- Historische Rauchbier-Brauereien (werden erwähnt!)
Historische Personen im Roman:
- Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg (1642-1653) – Vorgänger
- Fürstbischof Philipp Valentin Voit von Rieneck (1656-1672) – zur Romanzeit im Amt
- Friedrich von Spee (1591-1635) – Jesuit, Autor der „Cautio Criminalis“ gegen Hexenprozesse (im Buch zitiert!)
Besondere Details:
- Historische Karte von Bamberg 1668 im Buch enthalten!
- Personenverzeichnis & Stammbaum der Familie Kuisl
- Auszug aus „Cautio Criminalis“ von Friedrich von Spee
- Nachwort: „Kleiner Reiseführer durch Bamberg auf den Spuren des Romans“
- 720 Seiten – längster Band der Reihe!
Historischer Hintergrund:
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- Bamberger Hexenprozesse 1623-1633 werden rückblickend thematisiert (Prolog 1626!)
- 1668: 35 Jahre nach Ende der Verfolgungen – Trauma noch präsent
Kurzurlaub in Franken
Die Scheune – Geschenkkörbe für jeden Anlass
Die Ölfreunde
Schlitzer Destillerie: Traditionelle Spirituosenkunst seit 1585
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